Fit in den Frühling

Der Januar neigt sich seinem Ende entgegen – höchste Zeit den Winterspeck loszuwerden! Mit sogenannten Crash-Diäten, die versprechen viel Gewicht in relativ kurzer Zeit zu verlieren, erreicht man allerdings keine langfristigen Erfolge. Im Gegenteil, meistens nimmt man nach einer radikalen Diät schnell wieder zu und läuft in Gefahr noch mehr Gewicht auf die Waage zu bringen als vorher – der Jojo- Effekt droht.

Frisches Obst und Gemüse ist kalorienarm und gesund.

Was wirklich hilft, ist eine vernünftige, langfristige Ernährungsumstellung in Kombination mit Bewegung. Nicht nur durch die Nahrungsmittel selber werden zu viele Kalorien aufgenommen, sondern auch die Art der Zubereitung kann ausschlaggebend sein, ob es sich um eine leichte Mahlzeit handelt oder ob sie sich auf den Hüften niederschlägt. Kartoffeln sind ein gutes Beispiel, schließlich ist es ein gewaltiger Unterschied, ob man Pommes frites oder Pellkartoffeln verspeist. Der Körper braucht zwar ein Mindestmaß an gesunden Fetten, aber unnötiges oder verstecktes Fett sollte man reduzieren. Auch leere Kohlenhydrate sind Gift für die Figur   dazu gehören Zucker und Alkohol.

Ein völliger Verzicht auf Genussmittel ist jedoch kaum durchzuhalten und führt schnell zu Heißhungerattacken. Deshalb sollte man kleine Sünden nicht völlig aus seiner Ernährung verbannen. Die Kunst ist maßvoll und bewusst zu genießen, denn nascht man nebenher vorm Fernseher oder am PC, kriegt man gar nicht richtig mit, was und wie viel man isst. Schlägt man doch mal über die Stränge, ist zusätzliche Bewegung die optimale Gegenmaßnahme.

Auch Sportmuffel können sich schon viel Gutes tun, indem sie einfach mehr Bewegung in ihren Alltag einbauen: Treppen statt Rolltreppen benutzen, kleine Strecken nicht mit dem Auto, sondern zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurücklegen, eine Haltestelle früher aussteigen und den Rest des Weges laufen. Wenn die ersten Pfunde purzeln und die Kleidung nicht mehr kneift, macht Bewegung auch wieder mehr Spaß. Es ist bemerkenswert, dass man schon mit wenigen, kleinen Umstellungen auf längere Sicht relativ viel erreichen kann. Das wirkt sich nicht nur positiv auf das Körpergewicht aus, sondern auch auf die Gesundheit insgesamt.

Beim kleinen Hunger zwischendurch kann trinken helfen. Ein Glas Wasser vor den Mahlzeiten füllt den Magen schon etwas, sodass das Sättigungsgefühl eher eintritt. Wasser, verdünnte Saftschorlen, Früchte- und Kräutertees sind – nicht nur – beim Abnehmen die optimalen Durstlöscher. Außerdem unterstützt reichlich Flüssigkeit die Nieren, da diese während einer Abnahme vermehrt Abbauprodukte des Stoffwechsels ausscheiden müssen.

Weitere Informationen und Tipps zum Thema Gesundheit, Fitness und Ernährung kann man auch unter FID-Gesundheitswissen.de finden.



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